Outdoor Coaching
Warum Outdoor Coaching und kein Coaching in der Praxis? In der freien Natur gibt es keine Stühle und auch keine Couch. Man kann nass werden oder in Dreck treten. Warum also bevorzuge ich ausgerechnet das Coaching im Wald?
Warum Outdoor?
Es gibt viele gute Gründe, die für Outdoor sprechen. Doch denen voran stelle ich einen sehr persönlichen Grund: Ich habe es satt, den ganzen Tag vor dem Rechner zu sitzen, wo ich mich doch in der Natur viel wohler fühle. Und vielleicht geht es Dir ja ähnlich.
Dazu kommt: Ich habe mit meinen bisherigen Klienten sehr gute Erfahrungen damit gemacht.
Doch jetzt zu den Fakten aus Psychologie, Neurologie und Hirnforschung...
Die Baum-Seelsorge: Terpenoide
Bäume machen nicht nur Sauerstoff und reinigen die Luft. Sie sondern auch Terpenoide ab, die wiederum uns Menschen helfen zu entstressen. Entstressen? Ein guter erster Schritt im Coaching!
Raus aus der Blase, rein in die Lösung
Emotionen hängen oft an den Orten, Dingen und Personen, die sie verursacht haben. Da sagt schon der Volksmund, dass sich die Dinge mit "etwas Abstand" besser betrachten lassen. Also raus aus der Problemblase und an einen Ort, an dem das Problem vermutlich nicht aufgetreten ist: Raus aus der Problemzone, rein in den Wald.
Volle Power im Hirn durch Bewegung
Selbst moderate Bewegung (wie ein Spaziergang im Wald) regt die Durchblutung an. Auch im Hirn. Das unterstützt die Neuroplastizität, die Leistungs- und die Lernfähigkeit. Und ganz nebenbei hebt so ein Spaziergang bei den meisten auch die Stimmung.
Bilaterale Hemisphärenstimulation durch Schritte
Was wie eine Krankheit klingt, ist für viele Traumapatienten eine große Hilfe (meist intensiv durch EMDR oder Wingwave). Doch der gleiche Mechanismus spielt sich, deutlich sanfter, auch in der Bewegung ab, zum Beispiel beim Laufen. Durch den wechselseitigen Impuls werden Verarbeitungsprozesse im Hirn angeregt. Man bekommt also "den Kopf frei".